Ich habe mich nämlich immer gefragt…
Woher die großen und kleinen Konzerne eigentlich wissen, was Kunden wollen. Aus Erfahrung und steigenden oder zurückgehenden Einnahmen, aus der Bilanz der Umsätze und vom Hörensagen alleine schien mir etwas zu gewagt. Seit ich in Berlin bei diesem Marktforschungsinstitut gearbeitet hatte, wusste ich es also jetzt. Denn was gäbe es Naheliegenderes als eben den Kunden selbst zu fragen. Mit Fragebögen, die auf Exaktheit und vor allem auf Vollständigkeit ausgelegt sind und somit einen sehr guten Überblick über alle möglichen Bereiche des Unternehmens schaffen. Kundenzufriedenheit, Verbesserungsmöglichkeiten, Tendenzen und Schwachstellen. All dies findet man heraus, wenn man sich eben direkt an den Kunden selbst wendet. Ein absolutes Plus in dieser Marktforschungsgeschichte am Telefon ist auch, dass sich der Kunde tatsächlich frei verhalten kann. Die Anonymität hinter dem Telefon ist quasi so etwas wie ein Wahrheitsgarant. Kein Wunder also, wenn die meisten Unternehmen und Konzerne einiges an Mühe in ihre telefonische Marktforschung stecken. Denn effektiver kann man sich wohl kaum informieren.
sebastianschroder - 23. Feb, 16:53